Über

Du bist Hobbyfotograf und suchst Inspiration? Du willst ausdrucksvolle Fotos von dir haben und suchst jemand der welche für dich macht? Du suchst coole Fotos und willst wissen, was da hinter steckt? Oder du willst einfach nur prokrastinieren oder quatschen? Dann bist du hier genau richtig! Mein Name ist Willi Böttcher und auf diesem Blog findest du Bilder und Geschichten über die Welt eines Schülers und Hobbyfotografens.

Meine Fotografie.

Das coole an der Fotografie sind die Bilder von anderen, die manchmal so unglaublich fesseln sind. Es gibt verdammt viele gute Bilder im Internet. Deswegen bin ich auch sehr kritisch mit meiner eigenen Arbeit. Meine Freundin sagt, ich bin Perfektionist. Eigentlich bin ich das nicht, aber ein Bild hat wenig Wert, wenn es nicht innovativ ist, und schon gar nicht, wenn es handwerklich nicht sauber ist. Manchmal mache ich Fotos, mit denen ich zu frieden bin, zumindest handwerklich, und will es Hochladen, doch bis ich dazu komme, habe ich schon neue Fotos gemacht, die besser sind. Dann habe ich einen höheren Anspruch an mich selbst und poste die Fotos nicht mehr. Ich würde gerne deutlich mehr Porträts machen. Menschen können so unglaublich ausdrucksstark sein. Gerade dabei ist der Anspruch an mich selbst besonders hoch, weil ich etwas abliefern muss und ich in diesem Gebiet noch nicht so viel Erfahrung gesammelt habe. Des Weiteren fotografiere ich gerne Natur, weil ich dafür alle Zeit der Welt habe, aber auch street photography gefällt mir. Wenn du also Porträts von dir haben möchtest, dann schreib mich an. Ich freue mich, auch wenn ich für dich andere Sachen fotografieren kann oder dir irgendwie helfen kann.

Brandenburgs Idylle

Jetzt wirklich über mich.

Fangen wir erst mal mit etwas Leichtem an, meinem Musik Geschmack. Ich höre so ziemlich alles. Am liebsten Annenmaykantereit, Bilderbuch und von wegen Lisbeth, aber auch gerne MoopMama, Herbert Grönemeyer, Seeed, Peter Fox, Miss Platnum, Queen, Marteria, Andreas Bourani, Romano, Faber, Mia, Reinald Grebe, Whise Guys, Jupiter Jones, Kraftklub, Jan Delay, Julia Engelmann, Adele, CeeLo Green, Imagine Dragons, Die Fantastischen Vier, Deichkind, Fynn Kliemann, Käptn Peng, Blond Pohlmann und Lena.

wird schon irgendwie gehen – Annenmaykantereit

Was es sonst noch so gibt? Ich kann sehr gut Schwimmen. Ich habe acht Jahre 6-mal die Woche Leistungssport im Verein betrieben und war Berliner Vize Meister in 50 m Brust. Ironischerweise brauchte ich zwei Schwimmkurse, um mich erst mal über Wasser zu halten. Ich appelliere also an dich, auch Mut zum zweiten Anlauf zu nehmen, bevor du eine Sache abschreibst. Die Tatsache, dass ich Spätentwickler bin, hat mir meine Schwimmkarriere nicht einfacher gemacht, da irgendwann alle um mir herum Schränke waren und ich immer noch ein Kleiderständer.

Den Spätentwickler in mir merke ich auch wenn ich daran denke, dass ich mich bis zur 11. Klasse nicht entscheiden konnte, welches Fach mir am besten liegt. Das war von Jahr zu Jahr anders. Durch die Lehrer und die Tatsache, dass mich meine Leserechtschreibschwäche eher in die Richtung der Naturwissenschaften geschoben hat, habe ich als Leistungskurse Mathe, Chemie und Biologie gewählt. Mittlerweile zweifele ich an der Wahl, da ich abgesehen von Biologie, Naturwissenschaften ziemlich langweilig finde und mich viel mehr für Menschen und Gesellschaftsstrukturen interessiere. Ich kann auch sehr gut mit Menschen umgehen. Ich gehöre zu der Art Mensch, die viele Freunde hat, aber wenig sehr sehr Gute. Ich werde emotional wenig von den Gefühlen anderer mitgenommen. Ich kann jedoch sehr gut nachvollziehen, wie sich jemand fühl und dementsprechend auf ihn eingehen. Das gibt mir zwar eine relativ Rationale und Prinzipien gesteuerte Umgangsweise mit anderen, dennoch bin ich damit relativ erfolgreich.

Meine größte Stärke? Mein Sinn für Gerechtigkeit. Meine größte Schwäche? Mein Sinn für Gerechtigkeit. Ich versuche mich so gut wie möglich an eigene Prinzipien und Vorstellungen zu halten. So stelle ich mich fast immer automatisch auf die Seite des schwächeren in Streits oder Diskussionen. Das gibt mir Einsichten in alle Parteien, was wahrscheinlich ausschlaggeben für meine oben beschriebene Empathie ist. Andererseits neige ich dazu dieselben Erwartungen an andere zu stellen und bin meinen Mitmenschen wohl manchmal zu streng gegenüber. Ich habe diesbezüglich aber auch hohe Ansprüche an mich selbst. Manchmal zweifele ich daran, meine Prinzipien in jeder Situation einzuhalten, was sie mich hinterfragen lässt, mir jedoch alles andere als schlecht tut. Aus selbem Grund lege ich wenig Wert auf Äußerlichkeiten und kann es wenig leiden, wenn sich jemand über diese unterhält. Weil ich das Gefühl habe, die Person darauf zu reduzieren.

Woher habe ich das?

Meine Vorbilder sind nicht Adam Peaty, Angela Merkel, Harald Lesch oder Steve Jobs. Meine Vorbilder sind meine Eltern. Ich finde es großartig, was sie geschafft haben. Ich bewundere sie dafür, nein ich vergöttere sie dafür. Meine Mutter, welche mich als Politikwissenschaftlerin für Gesellschaftswissenschaften sensibilisiert hat und meinen Vater, welcher mich als Informatiker für die Naturwissenschaften begeistern konnte. Einzeln sind sie beide nicht perfekt, doch zusammen können sie alles. Ich bin ihnen unendlich dankbar für ihr Vorbild und für das, was sie mir mitgegeben haben.

Wohin ich gehe.

Ich möchte offener mit meinen Gefühlen umgehen. Ich möchte über alles mit jedem reden können. Es ist nichts Peinliches irgendjemand zu sein, sondern etwas Eindrucksvolles. Ich möchte Klüger werden. Dafür sollte ich mehr Lesen und aus der Filterblase, die ich mir selbst generiere, ausbrechen. Ich habe letztens Sophie Passmanns alte Weiße Männer gehört. Ich war beeindruckt von ihrem Intellekt und dem von den Männern mit denen sie geredet hat. Ich möchte einflussreich werden. Ich möchte, dass Wert auf meine Meinung gelegt wird. Deswegen habe ich Angst, Fehler zu machen und rede oft schnell. Doch ohne Fehler zu machen, kann ich kaum einflussreich werden. Die Entscheidung was ich nach der Schule mache fällt mir nicht leicht. Momentan möchte ich Rechtswissenschaften studieren. In Kapstadt, der Stadt der Fotografen. Dort den Bachelor of Law machen und anschließend hier das Staatsexamen. Danach möchte ich irgendwann ein Hotel in Brandenburg eröffnen. Ein Luxus-Öko-Hotel. Ich liebe die märkische Natur und Idylle, daher der Gedanke. Doch bis dahin ist noch viel zu tun. Erst mal stehen die Deutsch Hausaufgaben von letzter Woche an und meine BeLL.

Strand in Camps Bay

ich hoffe dieser versuch einer Autoanalyse ist einigermaßen zutreffend. Wenn du fragen hast schreib mir einfach